Hilfe bei Hämorrhoiden

Alexander Mirkin

Alexander Mirkin

Beschwerden nicht ignorieren

Über manche Beschwerden redet man nicht gerne. Zum Beispiel, wenn es am After brennt und juckt, wenn der Stuhlgang schmerzt. Viele Menschen kennen die Beschwerden, die Hämorrhoiden verursachen.

Hämorrhoiden sind krankhaft vergrößerte Schwellkörper, die sich am Übergang vom Mastdarm zum Afterkanal befinden. Von alleine verschwinden Hämorrhoiden nicht wieder, meist verschlimmern sich die Symptome. Ein zermürbendes und sehr schmerzhaftes Problem entsteht.

Möglichst frühzeitig behandeln lassen

„Wir möchten allen Betroffenen Mut machen, sich so früh wie möglich in die Behandlung zu begeben“, sagt Alexander Mirkin, Chirurg und Proktologe des Bergman Clinics MVZ Klinik im Park. Im Anfangsstadium helfen Salben
oder Zäpfchen. „Wichtig ist es, viel zu trinken, um so für einen weicheren Stuhl zu sorgen“, sagt Alexander Mirkin.

Im weiter fortgeschrittenen Stadium kann die Behandlung oft mittels Laser erfolgen: „Lasern gehört zu den modernsten und schmerzarmen Verfahren. Die Arterien, die den Hämorrhoidalknoten versorgen, werden so verschlossen.“

Proktologische Sprechstunde: fachlich kompetente und einfühlsame Beratung

Neben Hämorrhoiden gibt es weitere Erkrankungen, die im Analbereich für Beschwerden sorgen. Alexander Mirkin bietet eine proktologische Sprechstunde an. In ruhiger und diskreter Atmosphäre erfolgt eine fachlich kompetente und einfühlsame Beratung. "Je nach Erkrankung und Schweregrad lässt sich hierbei schon absehen, ob eine ambulante Behandlung möglich ist oder ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist."

Tipps zur Vorbeugung:

  •  Viel trinken.
  • Eine ballaststoffreiche Ernährung sorgt ebenfalls für einen weicheren Stuhlgang. Ballaststoffe sind zum Beispiel in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst enthalten.
  • Keine Hektik: Sich Zeit für den Toilettengang zu nehmen, hilft starkes Pressen zu vermeiden. Das Risiko für die Entstehung von Hämorrhoiden sinkt.
  • Mehr Bewegung: Langes Sitzen fördert Hämorrhoiden.
  • Verzicht auf starke Abführmittel, solange sie nicht ärztlich verordnet wurden. Sie greifen die Schleimhaut an und können zu Reizungen und Entzündungen führen.

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